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<title>Kinematik, Dynamik und Anwendungen der Robotik</title>
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<mandatory>nein</mandatory>
<language>Deutsch</language>
<exam>Klausur</exam>
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<cid>E1985</cid>
<branch>Elektrotechnik</branch>
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<mandatory_tag>Wahlpflichtfach</mandatory_tag>
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<cid>MAM.2.1.5.6</cid>
<branch>Engineering und Management</branch>
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<mandatory_tag>Wahlpflichtfach</mandatory_tag>
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 45 Veranstaltungsstunden (= 33.75 Zeitstunden). Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt bei 4 Creditpoints 120 Stunden (30 Stunden/ECTS Punkt). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 86.25 Stunden zur Verfügung.
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<convenor>Prof. Dr.-Ing. Rainer Müller</convenor>
<convenor-person-key>rmu</convenor-person-key>
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<lecturer>Prof. Dr.-Ing. Rainer Müller</lecturer>
<lecturer-person-key>rmu</lecturer-person-key>
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<objectives>1.	Die Studierenden haben ein tiefes Verständnis über die Grundlagen der Robotertechnik.
2.	Die Studierenden sind in der Lage Strukturen von Handhabungsgeräten zu erfassen, zu beschreiben und einer Analyse zuzuführen.
3.	Die Studierenden kennen die wichtigsten Merkmale der verschiedenen Handhabungsgeräten und sind in der Lage die für die jeweilige Handhabungsaufgabe passende Gerätestruktur auszuwählen.
4.	Die Studierenden sind fähig, den Bewegungszustand eines Handhabungsgerätes zu beschreiben und die für die Berechnung der Geschwindigkeiten und Beschleunigungen notwendigen Algorithmen aufzustellen.
5.	Die Studierenden kennen die Verfahren zur kinematischen Vorwärts- und Rückwärtsrechnung.
6.	Die Studenten kennen den Unterschied zwischen der dynamischen Vorwärts- und Rückwärtsrechnung.
7.	Für die zu analysierenden Handhabungsgeräte leiten die Studierenden aus ihren gewonnenen
8.	Kenntnissen die erforderlichen Methoden und Verfahren zur Synthese und Analyse her. Sie sind damit in der Lage mit ihrem erworbenen theoretischen Hintergrund, umfassende Fragestellungen und Probleme zur Auswahl und Auslegung von Handhabungsgeräten aus der Industrie zu beantworten und zu lösen.
9.	Die Studierenden kennen die wichtigsten Komponenten eines Industrieroboters
10.	Die Studierenden kennen die üblichen Programmierverfahren von Industrierobotern
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<content>Struktur von Robotern:
&amp;#61656;	Strukturen aus offenen kinematischen Ketten
&amp;#61656;	Strukturen mit geschlossenen kinematischen Ketten
&amp;#61656;	Auswahl optimaler Strukturen für vorgegebene Handhabungsaufgaben
&amp;#61656;	Greifer, Greiferaufgaben, Greiferkomponenten
&amp;#61656;	Antriebe
Kinematik:
&amp;#61656;	Zugeschnittene Berechnungsverfahren
&amp;#61656;	Allgemeine Berechnungsverfahren nach Hartenberg/Denavit:
&amp;#61656;	Hartenberg/Denavit&amp;#8208;Notation; Koordinatentransformation;
&amp;#61656;	Vorwärtsrechnung, Rückwärtsrechnung; Berechnung der Geschwindigkeiten und der
&amp;#61656;	Beschleunigungen der Glieder
Dynamik:
&amp;#61656;	Berechnung der Antriebskräfte und &amp;#8208;momente bei vorgegebener Bahn und Belastung
&amp;#61656;	Berechnung der Bahnabweichungen aufgrund von Elastizitäten der Glieder und Gelenke sowie
&amp;#61656;	Begrenzungen der Antriebsleistungen
Handhabungsgeräte in der Montage
&amp;#61656;	das Handhaben und seine Teilfunktionen
&amp;#61656;	Vorstellung der Handhabungsgeräte
&amp;#61656;	ausführliche Darstellung des Aufbaus und Komponenten eines Industrieroboters
Programmierverfahren für Industrieroboter
&amp;#61656;	Online&amp;#8208; und Offline&amp;#8208;Programmierung
&amp;#61656;	hybride Programmierung
Bahnplanung und Bahngenerierung
&amp;#61656;	kinematische Randbedingungen
&amp;#61656;	Bewegungsarten
&amp;#61656;	Überschleifen
&amp;#61656;	mathematische Beschreibung einer Bahn
&amp;#61656;	Interpolationsverfahren
Systemoptimierung
&amp;#61656;	Abweichungen zwischen Realität und Simulation
&amp;#61656;	Steigerung der Positioniergenauigkeit
&amp;#61656;	Ermittlung der Zusatzlast am Endeffektor
&amp;#61656;	Optimierung des Geschwindigkeitsverlaufs
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<media>Vorlesung und Übung (Theorie und Praktisch)</media>
<literature>Prof. Dr. Ing. Rainer Müller: Verbesserung des kinematischen und dynamischen Bewegungsverhaltens von Handhabungsgeräten mit geschlossenen kinematischen Teilketten, Aachen 1996.

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