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| Code: KMM-240 |
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4S (4 Semesterwochenstunden) |
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6 |
| Studiensemester: 2 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Studienleistungen (lt. Studienordnung/ASPO-Anlage):
Die Art und Dauer der Prüfung wird beim jeweiligen Angebot im Modulkatalog geregelt. |
Prüfungsart:
Die Art und Dauer der Prüfung wird beim jeweiligen Angebot im Modulkatalog geregelt.
[letzte Änderung 01.05.2026]
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Prüfungswiederholung:
Informationen bzgl. der Prüfungswiederholung (jährlich oder semesterweise) finden Sie verbindlich in der jeweiligen ASPO Anlage.
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KMM-240 Kulturmanagement, Master, SO 01.10.2026
, 2. Semester, Pflichtfach
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 6 Creditpoints 180 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 135 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Prof. Dr. Markku Klingelhöfer |
Dozent/innen: Prof. Dr. Markku Klingelhöfer wechselnde Dozierende
[letzte Änderung 01.05.2026]
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Lernziele:
Die Studierenden sind in der Lage: - die Relevanz kultwissenschaftlicher und -geschichtlicher Themen in gesellschaftliche Prozesse kritisch einzuordnen, zu reflektieren und an Beispielen zu belegen. - kulturwissenschaftlich relevante Phänomene in ihrem jeweiligen epochenübergreifenden Kontext zu analysieren und kritisch zu bewerten. - Methoden der Kulturwissenschaft auf die betriebliche Praxis im Kulturmanagement zu übertragen und selbständig Konzepte zu entwickeln, um als Kulturmanager definierte Ziele zu erreichen. - in Bezug auf definierte kulturhistorische und kulturwissenschaftliche Fragestellungen eigenständige Argumentationen zu entwickeln und diese mündlich sowie schriftlich in wissenschaftlich fundierter Weise zu präsentieren. - anhand eines Überblicks über verschiedene pädagogisch relevante Handlungsfelder und Institutionen der Erwachsenenbildung ihr potentielles zukünftiges Berufsfeld in Bezug zu ihren eigenen Neigungen und Fähigkeiten zu setzten. - Grundlegende lernpsychologische und didaktische Problemstellungen in der Fort- und Weiterbildung sowie in der Hochschullehre zu reflektieren und für verschiedene - auch heterogene Lerngruppen - ein zielgruppengerechtes Methodenrepertoires anzuwenden. - Lehrveranstaltungen in der Erwachsenenbildung systematisch zu beobachten und zu evaluieren, ihre eigenen Rolle(n) als Dozent/in zu reflektieren sowie Bezugswerke didaktisch zu analysieren und geeigneter Methoden für die Vermittlung an unterschiedliche Zielgruppen auszuwählen.
[letzte Änderung 01.05.2026]
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Inhalt:
Kulturvermittlung und Kulturwissenschaft sind Überbegriffe für eine Vielzahl von verschiedenen Themen. Ausgehend von einem universellen Verständnis, dass alles was vom Menschen geschaffen wurde, unter dem Begriff der „Kultur“ zu subsummieren ist, wird daher die wissenschaftlich-theoretische Auseinandersetzung mit dem vielschichtigen Kulturbegriff und der richtigen, kontextbezogenen Einordnung behandelt. Da Kultur verschiedene Bereiche des menschlichen Lebens tangiert, ist das Fach interdisziplinär angelegt. Es umfasst z.B. Inhalte der Philosophie, Kunst- und Musikgeschichte sowie der Literaturwissenschaft und Literaturgeschichte. Im zentralen Teil der Kulturvermittlung wird reflektiert, wie Wissen um Kultur und wesentliche Botschaften bzw. Erkenntnisse der Kulturwissenschaft unterschiedlichen Zielgruppen vermittelt werden kann. Theoretisch wissenschaftliche Reflexionen und praktische, berufsbezogene Übungen bereiten den Praxistransfer zukünftiger Kulturmanager vor.
[letzte Änderung 01.05.2026]
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Weitere Lehrmethoden und Medien:
Seminaristischer Unterricht mit evtl. Sonderveranstaltungen nach Ankündigung
[letzte Änderung 01.05.2026]
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Literatur:
Auswahl: o Assmann, A. (2006), Einführung in die Kulturwissenschaft. Grundbegriffe, Themen, Fragestellungen, Erich Schmidt Verlag, Berlin. o Böhme, H., Matussek, P., Müller, L. (2002), Orientierung Kulturwissenschaft. Was sie kann, was sie will, Rowohlt, Reinbek bei Hamburg. o Brandstätter, U. (2004), Bildende Kunst und Musik im Dialog. Ästhetische, zeichentheoretische und wahrnehmungspsychologische Überlegungen zu einem kunstspartenübergreifenden Konzept ästhetischer Bildung, Wissner, Augsburg. o Brandstätter, U. (2013), Erkenntnis durch Kunst. Theorie und Praxis der ästhetischen Transformation, Böhlau, Wien. o Dartsch, M. (2024), Außerschulische musikalische Bildung, online verfügbar unter: https://miz.org/de/beitraege/ausserschulische-musikalische-bildung (Zugriff am: 20.07.2025). o Landwehr, A. (2009), Kulturgeschichte, Steiner, Stuttgart. o Maurer, M. (2008), Kulturgeschichte. Eine Einführung, Böhlau, Köln. o Petri-Preis, A., Voit, J. (2023), Musikvermittlung – Studium, Lehre, Berufspraxis, transcript, Bielefeld. o Stiller, B. (2008), Erlebnisraum Konzert. Prozesse der Musikvermittlung in Konzerten für Kinder, ConBrio, Regensburg. o Wimmer, C. (2010), Musikvermittlung im Kontext. Impulse – Strategien – Berufsfelder, ConBrio, Regensburg.
[letzte Änderung 01.05.2026]
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