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| Code: K-602 |
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3S (3 Semesterwochenstunden) |
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8 |
| Studiensemester: 6 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Prüfungsart:
P (Portfolio) / N (benotet) Wichtung: K-602.1 (30%) / K-602.2 (30%) / K-602.3 (20%)
[letzte Änderung 29.07.2026]
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K-602 Kindheitspädagogik, Bachelor, Ordnung 01.10.2026
, 6. Semester, Pflichtfach
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 45 Veranstaltungsstunden (= 33.75 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 8 Creditpoints 240 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 206.25 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Prof. Dr. Iris Leisner-Ruppin |
Dozent/innen: Prof. Dr. Iris Leisner-Ruppin
[letzte Änderung 12.06.2026]
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Lernziele:
Fachkompetenz Die Studierenden kennen … • rechtliche, ethische und gesellschaftliche Grundlagen der Kindheitspädagogik. • die institutionellen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen pädagogischer Handlungsfelder und können diese in Bezug auf Kinderschutz, Partizipation, Digitalisierung und Ethik kritisch analysieren. • komplexe fachliche Zusammenhänge zu erfassen und auf die Praxis frühkindlicher Bildung zu übertragen. Methodenkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • geeignete Methoden und Verfahren in den Handlungsfeldern anzuwenden. • Gefährdungseinschätzungen vornehmen, Schutzkonzepte mitentwickeln • Medienkompetenzförderung gestalten und ethisch begründete Entscheidungen reflektiert treffen. • partizipative Methoden der Kinderbeteiligung sowie digitale und dialogische Lernformen in den pädagogischen Alltag zu integrieren. Sozialkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • kommunikative, empathische und kooperative Kompetenzen für die Arbeit mit Kindern, Eltern, Kolleg*innen und Kooperationspartner weiterzuentwickeln. • dialogische Aushandlungsprozesse zu gestalten, professionelle Gespräche in sensiblen Situationen zu führen und interdisziplinär zusammenzuarbeiten. • Partizipation, Vertrauen und Verantwortung in Institutionen zu fördern. Selbstkompetenz/reflexive Kompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • ihre professionelle Haltung kritisch zu reflektieren und Verantwortung für ihr pädagogisches Handeln zu übernehmen. • sich mit eigenen Wertvorstellungen, Machtverhältnissen und moralischen Dilemmata auseinander zu setzen. • Selbstreflexion, Ambiguitätstoleranz und die Fähigkeit zum ethisch fundierten Handeln weiterzuentwickeln.
[letzte Änderung 29.07.2026]
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Inhalt:
K-602.1 Seminar: Professioneller Umgang mit Partizipation und Kindeswohlgefährdung K-602.2 Seminar: Aufwachsen in digitalen Lebenswelten K-602.3 Seminar: Professionelles Handeln – Ethik K-602.1 Seminar: Professioneller Umgang mit Partizipation und Kindeswohlgefährdung • Reflexion rechtlicher Grundlagen (u. a. §8a SGB VIII, BKiSchG), institutioneller Schutzkonzepte und partizipativer Ansätze zur Wahrung des Kindeswohls. • Vermittlung von Handlungssicherheit im Umgang mit Verdachtsfällen und in der Kooperation mit Jugendhilfe und Eltern. K-602.2 Seminar: Aufwachsen in digitalen Lebenswelten • Auseinandersetzung mit Chancen und Risiken digitaler Medien für die kindliche Entwicklung, pädagogisch verantwortlicher Medieneinsatz, digitale Bildung im Elementarbereich sowie Fragen des Datenschutzes, der Medienethik und der Elternarbeit. K-602.3 Seminar: Professionelles Handeln – Ethik • Vertiefende Reflexion berufsethischer Grundlagen und Dilemmata im pädagogischen Alltag. Analyse der Praxis vor dem Hintergrund von ethische Theorien der Professionsforschung.
[letzte Änderung 29.07.2026]
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Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
[letzte Änderung 29.07.2026]
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