|
|
|
| Code: K-406 |
|
2S (2 Semesterwochenstunden) |
|
5 |
| Studiensemester: 4 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Studienleistungen (lt. Studienordnung/ASPO-Anlage):
T (Teilnahme) / BE/NB |
Prüfungsart:
Portfolio (P) / N (benotet)
[letzte Änderung 30.06.2026]
|
K-406 Kindheitspädagogik, Bachelor, Ordnung 01.10.2026
, 4. Semester, Pflichtfach
|
|
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 30 Veranstaltungsstunden (= 22.5 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 127.5 Stunden zur Verfügung.
|
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
|
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
|
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Charis Förster |
Dozent/innen: Prof. Dr. Charis Förster
[letzte Änderung 12.06.2026]
|
Lernziele:
Fachkompetenz Die Studierenden kennen … • theoretische Modelle der Gesprächsführung, Beratung und Moderation sowie deren Bedeutung für Profession und Disziplin der Kindheitspädagogik. • Handlungs- und Kommunikationsmethoden vor dem Hintergrund der generationalen Ordnung, gesellschaftlicher Machtverhältnisse, sozialer Ungleichheit und sozialpolitischer Zielsetzungen. • Zusammenhänge zwischen Beobachtung, Diagnose, Dokumentation und pädagogischer Intervention und können diese theoretisch fundiert analysieren und begründen. Methodenkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • Kommunikations-, Beratungs- und Moderationsmethoden auszuwählen und diese an die Lebenslagen und Rechte der Adressat*innen anzupassen. • Verfahren der Beobachtung und Diagnostik anzuwenden, zu dokumentieren und interpretieren kindliche Lern- und Entwicklungsprozesse und leiten da-raus pädagogische Handlungsstrategien ab. Sozialkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • kommunikative und soziale Fähigkeiten auszubilden, um pädagogische Gespräche im Team und mit Eltern wertschätzend und lösungsorientiert zu gestalten. • in multiprofessionellen Zusammenhängen kooperieren, Feedbackprozesse gestalten und Kinder aktiv in dialogische Bildungsprozesse einbeziehen. Selbstkompetenz/reflexive Kompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • eine reflektierte professionelle Haltung in Kommunikations- und Diagnosesituationen zu entwickeln. • ihre eigenen Stärken, Grenzen und Wirkungsmuster zu erkennen, übernehmen Verantwortung für ihr pädagogisches Handeln und stärken ihre Fähigkeit zur Empathie, Selbststeuerung und Selbstreflexion.
[letzte Änderung 30.06.2026]
|
Inhalt:
K-406.1 Seminar I (Pädagogische Diagnostik) /K-406.2 Seminar II (Gesprächsführung) Das Modul „Gesprächsführung und pädagogische Diagnostik“ vermittelt theoretische und praktische Grundlagen professioneller Kommunikation und Diagnostik in der Kindheitspädagogik. Es fokussiert die Gestaltung von pädagogischen Gesprächen mit Eltern, Kindern, Kolleg*innen und anderen Fachkräften sowie den reflektierten Einsatz von Beobachtungs- und Diagnoseverfahren zur Einschätzung kindlicher Bildungs- und Entwicklungsprozesse. Ziel ist die Entwicklung einer methodisch fundierten, empathischen und reflektierten Gesprächs- und Diagnosekompetenz im Rahmen professionellen pädagogischen Handelns.
[letzte Änderung 30.06.2026]
|
Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
[letzte Änderung 29.07.2026]
|