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Professionelles Handeln: Gesprächsführung und pädagogische Diagnostik

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Professionelles Handeln: Gesprächsführung und pädagogische Diagnostik
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Kindheitspädagogik, Bachelor, Ordnung 01.10.2026
Code: K-406
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
2S (2 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
5
Studiensemester: 4
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Studienleistungen (lt. Studienordnung/ASPO-Anlage):
T (Teilnahme) / BE/NB
Prüfungsart:
Portfolio (P) / N (benotet)

[letzte Änderung 30.06.2026]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

K-406 Kindheitspädagogik, Bachelor, Ordnung 01.10.2026 , 4. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 30 Veranstaltungsstunden (= 22.5 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 127.5 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Charis Förster
Dozent/innen: Prof. Dr. Charis Förster

[letzte Änderung 12.06.2026]
Lernziele:
 
Fachkompetenz
 
Die Studierenden kennen …
 
•        theoretische Modelle der Gesprächsführung, Beratung und Moderation sowie deren Bedeutung für Profession und Disziplin der Kindheitspädagogik.
•        Handlungs- und Kommunikationsmethoden vor dem Hintergrund der generationalen Ordnung,  gesellschaftlicher Machtverhältnisse, sozialer Ungleichheit und sozialpolitischer Zielsetzungen.
•        Zusammenhänge zwischen Beobachtung, Diagnose, Dokumentation und pädagogischer Intervention und können diese theoretisch fundiert analysieren und begründen.
 
Methodenkompetenz
 
Die Studierenden sind in der Lage …
 
•        Kommunikations-, Beratungs- und Moderationsmethoden auszuwählen und diese an die Lebenslagen und Rechte der Adressat*innen anzupassen.
•        Verfahren der Beobachtung und Diagnostik anzuwenden, zu dokumentieren und interpretieren kindliche Lern- und Entwicklungsprozesse und leiten da-raus pädagogische Handlungsstrategien ab.
  
Sozialkompetenz
 
Die Studierenden sind in der Lage …
 
•        kommunikative und soziale Fähigkeiten auszubilden, um pädagogische Gespräche im Team und mit Eltern wertschätzend und lösungsorientiert zu gestalten.
•        in multiprofessionellen Zusammenhängen kooperieren, Feedbackprozesse gestalten und Kinder aktiv in dialogische Bildungsprozesse einbeziehen.
 
Selbstkompetenz/reflexive Kompetenz
 
Die Studierenden sind in der Lage …
 
•        eine reflektierte professionelle Haltung in Kommunikations- und Diagnosesituationen zu entwickeln.
•        ihre eigenen Stärken, Grenzen und Wirkungsmuster zu erkennen, übernehmen Verantwortung für ihr pädagogisches Handeln und stärken ihre Fähigkeit zur Empathie, Selbststeuerung und Selbstreflexion.


[letzte Änderung 30.06.2026]
Inhalt:
 
K-406.1 Seminar I (Pädagogische Diagnostik) /K-406.2 Seminar II (Gesprächsführung)
 
Das Modul „Gesprächsführung und pädagogische Diagnostik“ vermittelt theoretische und praktische Grundlagen professioneller Kommunikation und Diagnostik in der Kindheitspädagogik.
Es fokussiert die Gestaltung von pädagogischen Gesprächen mit Eltern, Kindern, Kolleg*innen und anderen Fachkräften sowie den reflektierten Einsatz von Beobachtungs- und Diagnoseverfahren zur Einschätzung kindlicher Bildungs- und Entwicklungsprozesse.
Ziel ist die Entwicklung einer methodisch fundierten, empathischen und reflektierten Gesprächs- und Diagnosekompetenz im Rahmen professionellen pädagogischen Handelns.


[letzte Änderung 30.06.2026]
Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.

[letzte Änderung 29.07.2026]
[Sun Aug  2 01:42:28 CEST 2026, CKEY=pphgupd, BKEY=kpb, CID=K-406, LANGUAGE=de, DATE=02.08.2026]