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| Code: K-601 |
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2U (2 Semesterwochenstunden) |
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5 |
| Studiensemester: 6 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Studienleistungen (lt. Studienordnung/ASPO-Anlage):
Kombinierte Studienleistung (KSL) / BE/NB |
Prüfungsart:
[noch nicht erfasst]
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K-601 Kindheitspädagogik, Bachelor, Ordnung 01.10.2026
, 6. Semester, Pflichtfach
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 30 Veranstaltungsstunden (= 22.5 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 127.5 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Prof. Dr. Charis Förster |
Dozent/innen: Prof. Dr. Charis Förster
[letzte Änderung 12.06.2026]
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Lernziele:
Fachkompetenz Die Studierenden kennen … • Theorien, Konzepte und Methoden der Praxisanleitung. • didaktische Prinzipien, Phasen und Instrumente der Anleitung und können Lernprozesse planen, begleiten und evaluieren. • rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen von Anleitung und Ausbildung im Feld der Kindheitspädagogik. • kollegiale Beratung und Supervision als Methoden der professionellen Praxisbegleitung in Kindertageseinrichtungen. Methodenkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • Anleitungssituationen methodisch zu gestalten, in-dividuelle Lernprozesse zu fördern und unterschiedliche Lernzugänge zu berücksichtigen. • Gesprächsführung, Feedback- und Reflexionsmethoden einzusetzen. • geeignete Dokumentationsverfahren anwenden und Lernfortschritte systematisch einzuschätzen. Sozialkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • Kommunikation und Kooperation zu gestalten, um Lernprozesse konstruktiv zu gestalten und wertschätzende Beziehungen zu Anzuleitenden aufzubauen. • in Teams zu arbeiten, Konflikte sensibel zu lösen und Lernumgebungen zu schaffen, die auf Vertrauen, Offenheit und gegenseitigem Respekt beruhen. • Heterogenität und individuelle Lernvoraussetzungen in der Anleitung zu berücksichtigen. Selbstkompetenz/reflexive Kompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • ihre eigene Rolle als Anleiter*n zu reflektieren und entwickeln eine professionelle Haltung, die durch Empathie, Geduld und Verantwortungsbewusstsein geprägt ist. • die Bedeutung eigener Werte und Erfahrungen für den Anleitungserfolg zu analysieren und zu reflektieren und sich kritisch mit ihrem Handeln auseinander zu setzen. • Selbstreflexion, Belastbarkeit und ein bewusster Umgang mit Macht- und Rollendynamiken weiterzuentwickeln.
[letzte Änderung 30.06.2026]
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Inhalt:
K-601.1 Übung I /K-601.2 Übung II
[letzte Änderung 30.06.2026]
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Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
[letzte Änderung 29.07.2026]
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