|
|
|
| Code: K-105 |
|
2V+2PS (4 Semesterwochenstunden) |
|
6 |
| Studiensemester: 1 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Prüfungsart:
Klausur (K) / N (benotet)
[letzte Änderung 21.07.2026]
|
K-105 Kindheitspädagogik, Bachelor, Ordnung 01.10.2026
, 1. Semester, Pflichtfach
|
|
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 6 Creditpoints 180 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 135 Stunden zur Verfügung.
|
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
|
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
|
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Markus Ciesielski |
Dozent/innen: Prof. Dr. Markus Ciesielski
[letzte Änderung 12.06.2026]
|
Lernziele:
Fachkompetenz Die Studierenden kennen … • zentrale Begriffe, Konzepte und Theorien der Sozialwissenschaften und ordnen diese historisch, gesellschaftlich und professionsbezogen ein. • den Unterschied zwischen Empirie und Theorie und können zwischen empirischer Analyse, theoretischer Deutung und normativer Bewertung sozialer Phänomene differenzieren. • die Bedeutung sozialer Strukturen, Institutionen und Machtverhältnisse für Lebenslagen und Teilhabechancen von Individuen und Gruppen. • gesellschaftliche Problemstellungen auf Basis empirischer Daten und sozialwissenschaftlicher Theo-rien. Methodenkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • soziale Tatbestände, Prozesse und Ungleichheitsdynamiken mithilfe grundlegender sozialwissenschaftlicher Kategorien zu analysieren. • Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens (Lesen, Strukturieren, Analysieren von Texten) in Ansätzen anzuwenden. • mit Unterstützung sozialwissenschaftliche Fragestellungen zu formulieren und anhand von Literatur und empirischen Beispielen zu bearbeiten. Sozialkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • durch Kommunikation und Kooperation konstruktiv mit Kolleg*innen und Kooperationspartner*innen zusammen zu arbeiten und andere Disziplinen und deren Beitrag für den Austausch wertzuschätzen. Selbstkompetenz/reflexive Kompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • eine Haltung gegenüber gesellschaftlichen Normen, Machtbeziehungen und Verteilungsfragen zu entwickeln. • eine eigene Position in zentralen Debatten zu sozialer Gerechtigkeit, Anerkennung und Teilhabe zu formulieren und eine Haltung zur gesellschaftlicher Verantwortung zu entwickeln.
[letzte Änderung 23.06.2026]
|
Inhalt:
K-105.1 Vorlesung/K-105.2 Übung Im Fokus des Moduls stehen die zentralen Theorien der Sozialwissenschaften und die Fachdiskurse zu gesellschaftlichen Entwicklungen wie soziale Ungleichheit, Migration und Digitalisierung. In diesem Kontext wird die Interdependenz zwischen Individuum und Gesellschaft wie auch die Bedeutung derer für das soziale Handeln, Teilhabe und Anerkennung perspektiviert.
[letzte Änderung 23.06.2026]
|
Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
[letzte Änderung 29.07.2026]
|