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| Code: K-301 |
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1V+2S (3 Semesterwochenstunden) |
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5 |
| Studiensemester: 3 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Prüfungsart:
Klausur (K) / N (benotet)
[letzte Änderung 30.06.2026]
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K-301 Kindheitspädagogik, Bachelor, Ordnung 01.10.2026
, 3. Semester, Pflichtfach
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 45 Veranstaltungsstunden (= 33.75 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 116.25 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Prof. Dr. Iris Leisner-Ruppin |
Dozent/innen: Prof. Dr. Iris Leisner-Ruppin
[letzte Änderung 12.06.2026]
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Lernziele:
Fachkompetenz Die Studierenden kennen … • nationale und internationale Konzepte und Struktu-ren frühkindlicher Bildung. • die unterschiedlichen bildungspolitischen, gesell-schaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen und können internationale Ansätze im Hinblick auf ihre Relevanz für die deutsche Kindheitspädagogik analysieren. • globale Entwicklungen und können diese kritisch in Bezug auf Qualität, Chancengleichheit und Profes-sionalität reflektieren. Methodenkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • nationale und internationale Konzepte vergleichend zu analysieren und zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. • Methoden der vergleichenden Bildungsforschung anzuwenden, interpretieren internationale Studien (z. B. OECD, UNICEF, EU Early Childhood Education Reports) und können die Übertragbarkeit von Modellen auf den deutschen Kontext einschätzen. • die Bedeutung der sozialen Herkunft im Hinblick auf die Erziehung, Bildung und Betreuung in Beziehung zu setzen. Sozialkompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • mit Menschen aus heterogenen sozialen und kulturellen Kontexten wertschätzend zusammenzuarbeiten. • internationale Perspektiven in Teamdiskussionen einbringen, kooperative Lernprozesse zu gestalten und sich in internationalen Fachdebatten sicher zu bewegen. • globale Bildungsdiskurse in lokale Praxiszusammenhänge zu übersetzen. Selbstkompetenz/reflexive Kompetenz Die Studierenden sind in der Lage … • ein reflektiertes Verständnis für ihre eigene pädagogische Haltung im nationalen/internationalen Ver-gleich zu entwickeln. • nationale Selbstverständlichkeiten zu analysieren und zu reflektieren, • sich für interkulturelle Perspektiven zu öffnen und ihre Bereitschaft, Veränderungsprozesse aktiv mitzugestalten. • Offenheit, Toleranz und kritisches Denken als zentrale Elemente professionellen Handelns weiterzuentwickeln.
[letzte Änderung 30.06.2026]
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Inhalt:
K-301.1 Vorlesung / K-301.2 Seminar Das Modul „Nationale und internationale Konzepte der Kindheitspädagogik“ befasst sich mit unterschiedlichen Ansätzen, Strukturen und Professionalisierungsprozessen frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung in nationaler und internationaler Perspektive. Es ermöglicht Studierenden, verschiedene Bildungs- und Betreuungssysteme vergleichend zu analysieren und deren gesellschaftliche, kulturelle und politische Hintergründe zu verstehen. Dabei werden Modelle aus Deutschland, Europa und anderen Weltregionen (z. B. skandinavische Länder, Reggio Emilia, Montessori, Early Childhood Education in den USA) diskutiert. Das Modul zielt darauf ab, globale Trends, transnationale Diskurse und lokale Anpassungsprozesse in der Kindheitspädagogik kritisch zu reflektieren.
[letzte Änderung 30.06.2026]
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Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
[letzte Änderung 29.07.2026]
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