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<title>Digitaltechnik</title>
<cid>MST2.DIG</cid>
<sapsubmodule>P200-0006</sapsubmodule>
<bkey>mst4</bkey>
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<hours>1</hours>
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<semester>4</semester>
<mandatory>ja</mandatory>
<language>Deutsch</language>
<admission>Praktikum (Prüfungsvorleistung)</admission>
<exam>Klausur</exam>
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<cid>MST2.DIG</cid>
<branch>Mechatronik/Sensortechnik</branch>
<semester>4</semester>
<mandatory_tag>Pflichtfach</mandatory_tag>
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<cid>MST2.DIG</cid>
<branch>Mechatronik/Sensortechnik</branch>
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 75 Veranstaltungsstunden (= 56.25 Zeitstunden). Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Stunden/ECTS Punkt). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 93.75 Stunden zur Verfügung.
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<pfcid>MST2.ELE</pfcid>
<pftitle>Elektronik</pftitle>
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<pfcid>MST2.MIC</pfcid>
<pftitle>Mikroprozessortechnik</pftitle>
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<convenor>Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schäfer</convenor>
<convenor-person-key>jus</convenor-person-key>
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<lecturer>Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schäfer</lecturer>
<lecturer-person-key>jus</lecturer-person-key>
</lecturers>
<objectives>Die  Studierenden können nach erfolgreichen Anschluss des Moduls die Schaltalgebra anwenden und digitale Schaltungen (Schaltnetze,  Schaltwerke) analysieren und synthetisieren. 
Sie kennen die wichtigsten digitalen Grundschaltungen (Standardschaltnetze und Standardschaltwerke) und die verschiedenen Schaltkreisfamilien.
Sie können einfache Automaten beschreiben und entwerfen.
Sie verstehen den Aufbau und die Funktionsweise von Speicherbausteinen und kennen die Arbeitsweise eines Mikroprozessors. 
Im Praktikum werden die Kenntnisse der Digitaltechnik weiter vertieft.</objectives>
<content>1.     Einführung
2.     Zahlendarstellung im Computer
2.1      Dualzahlen, Zweierkomplementdarstellung, Festkomma- und Fließkomma-Zahlen
2.2      Elementare Rechenoperationen
2.3      Codes
3.     Schaltalgebra
3.1      Logische Funktionen
3.2      Rechenregeln
3.3      Minimierung logischer Funktionen mittels Karnaugh-Veitch-Diagramm
4.     Schaltnetze
4.1      Analyse und Synthese von Schaltnetzen
4.2      Grundschaltungen: Decoder, Multiplexer, Demultiplexer, Codewandler, Addierer, Subtrahierer
5.     Schaltwerke
5.1      Flip-Flops
5.2      Register, Latches und Schieberegister 
5.3      Analyse und Synthese von Schaltwerken
5.4      Synchrone Zähler
5.5      Moore- und Mealy-Automaten
5.6      Asynchrone Zähler
6.     Zeitverhalten von digitalen Schaltungen, Hazards
7.     Digitale Schaltkreisfamilien
8.     Halbleiter-Speicherbausteine
8.     Grundlagen der Mikroprozessortechnik
8.1      Von Neumann-Architektur
8.2      Aufbau und Arbeitsweise eines Modellprozessors
8.3      CISC- und RISC-Prozessoren
8.4      Pipelining und Pipeline-Hazards
</content>
<media>Vorlesung, Übung, Praktikum / Power-Point-Folien, Tafel</media>
<literature>Beuth, K.: Digitaltechnik, Vogel-Verlag
Brinkschulte, U. / Ungerer, T.: Mikrocontroller und Mikroprozessoren, Springer-Verlag
Fricke, K.: Digitaltechnik, Springer-Verlag
Hoffmann, D. W.:  Grundlagen der Technischen Informatik, Hanser-Verlag
Schiffmann, W. / Schmitz, R.: Technische Informatik 1, Springer -Verlag
Urbanski, K. / Woitowitz, R.: Digitaltechnik, Springer -Verlag
Wöstenkühler, G.: Grundlagen der Digitaltechnik, Hanser-Verlag
Wüst, K.: Mikroprozessortechnik, Vieweg-Verlag
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