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<title>Logische Programmierung mit PROLOG</title>
<cid>PIBWI82</cid>
<sapsubmodule>P221-0116</sapsubmodule>
<bkey>pi</bkey>
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<hours>2</hours>
<type>V</type>
<hours>2</hours>
<type>P</type>
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<cp>5</cp>
<semester>6</semester>
<mandatory>nein</mandatory>
<language>Deutsch</language>
<exam>Fallstudien (Sammlung von PROLOG-Programmen)</exam>
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<cid>KI691</cid>
<branch>Kommunikationsinformatik</branch>
<semester>6</semester>
<mandatory_tag>Wahlpflichtfach</mandatory_tag>
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<cid>PIBWI82</cid>
<branch>Praktische Informatik</branch>
<semester>6</semester>
<mandatory_tag>Wahlpflichtfach</mandatory_tag>
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtaufwand des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Stunden/ECTS Punkt). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 105 Stunden zur Verfügung.
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<convenor>Prof. Dr. Barbara Grabowski</convenor>
<convenor-person-key>bg</convenor-person-key>
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<lecturer>Prof. Dr. Barbara Grabowski</lecturer>
<lecturer-person-key>bg</lecturer-person-key>
</lecturers>
<objectives>Die Teilnehmer sollten nach diesem Kurs in der Lage sein, Problemstellungen verschiedenster Art, die einfache bis mittlere  Komplexität besitzen, in logischen Hornklauseln zu formulieren und selbständig mit Hilfe von PROLOG zu implementieren und zu lösen. 
Sie kennen den Unterschied zwischen deklarativen und imperativen (funktionalen) Programmiersprachen und kennen die Auswertemechanismen in logischen deklarativen Sprachen. Sie kennen die Bedeutung der Sprache PROLOG für Bereiche der künstlichen Intelligenz, für Expertensysteme, für die Robotik und die schnelle Prototyp-Entwicklung und kennen die Vor-und Nachteile von PROLOG.
</objectives>
<content> 1.Was ist PROLOG?
  (Deklarativ, logisch, relational) 
 2.Hornklauseln in der Prädikatenlogik und PROLOG-Notation von Hornklauseln
 3.Die Resolutionsmethode zur Auswertung von Hornklauseln
 4.Unifikation, Tiefensuche und Backtrackig in PROLOG
 5.PROLOG-Datentypen und einfache Beispiele
 6.Reihenfolge von PROLOG-Klauseln, Cut und Negation in PROLOG
   6.1 Rekursion
       Fallstudien:  Turm von Hanoi, ggT, Fakultät, 
   6.2 Listen 
       Fallstudien:  Euler-Wege in Grafen, Stundenplan-Programm, 
                     Spiele-KI-Programmierung in PROLOG
   6.3.Arithmetische Operationen
   6.4.Symbolische Programmierung
       Fallstudie: Ein Computeralgebra-System in PROLOG
 7.  PROLOG-Tutorium
 8.  Wichtige PROLOG – Prädikate zur Ausgabe, SWI-Prolog-Entwicklungsumgebung
 9.  Fallstudie:  KI:  Ein Expertensystem in PROLOG(z.B. für mathematische Gebiete und anderes).
10.  Vor- und Nachteile von PROLOG, Anwendungsgebiete
11. Theoretische Grundlagen
  11.1 Formeln, Gültigkeit, Erfüllbarkeit, Allgemeingültigkeit, Folgerung
  11.2 Umwandlungen von Formeln in Klauseln (Skolemisierung, Generalisierung)
  11.3 Inferenzprinzipien
  11.4 Zusammenhang zwischen Prädikatenlogik und PROLOG, Einschränkungen in 
       PROLOG </content>
<media>Die Vorlesung findet zu 100% im PC-Labor AMSEL
&quot;Angewandte Mathematik, Statistik und eLearning&quot; statt.
Hier werden Praktische Übungen am PC, Fallstudien und Hausaufgaben bearbeitet. 
</media>
<literature>1) B.Grabowski:  Einführung in die logische Programmierung mit PROLOG,
                        Skript zur Vorlesung ((C) 2011)
2)  William F. Clocksin, Christopher S. Mellish: Programming in Prolog. 
    Springer, Berlin 2003,  
3)  Rüdeger Baumann, Prolog Einführungskurs, Klett Verlag, 2000
4)  S. Kendal, M. Creen, An Introduction to Knowledge Engineering, Springer, 
    2006 
5)  H. Göhner, B. Hafenbrak: Arbeitsbuch PROLOG. DÜMMLER, Bonn 1995,
6)  Benson Mates: Elementare Logik - Prädikatenlogik der ersten Stufe. 
    Vandenhoeck &amp; Ruprecht Göttingen 1997


</literature>
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<semshort>SS 2012</semshort>
<semshort>SS 2011</semshort>
<semshort>SS 2010</semshort>
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<moduldb-query>Tue May 12 11:57:53 CEST 2026, CKEY=klpmp, BKEY=pi, CID=[?], LANGUAGE=de, DATE=12.05.2026</moduldb-query>
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