|
|
|
| Code: PRI-PRG2. |
|
4V+2P (6 Semesterwochenstunden) |
|
8 |
| Studiensemester: 2 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Studienleistungen (lt. Studienordnung/ASPO-Anlage):
Studienbegleitende Übungen als Zulassungsvoraussetzung zur Klausur |
Prüfungsart:
Klausur, Dauer 120 min
[letzte Änderung 12.12.2025]
|
PRI-PRG2. Produktionsinformatik, Bachelor, SO 01.10.2026
, 2. Semester, Pflichtfach
|
|
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 90 Veranstaltungsstunden (= 67.5 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 8 Creditpoints 240 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 172.5 Stunden zur Verfügung.
|
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
PRI-INF1 Informatik 1 PRI-PRG1. Hardwarenahe Programmierung
[letzte Änderung 12.12.2025]
|
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
|
Modulverantwortung:
Prof. Dr.-Ing. Martin Burger |
Dozent/innen: Prof. Dr.-Ing. Martin Burger
[letzte Änderung 20.11.2025]
|
Lernziele:
- Die Studierenden wenden grundlegende Python-Konzepte (Datentypen, Kontrollstrukturen, Listen, Dictionaries, Funktionen, objektorientierte Ansätze) aktiv in eigenen Programmen an. - Sie planen und implementieren robuste Python-Lösungen und überprüfen deren Funktionalität durch geeignete Testverfahren. - Während der selbstständigen Erarbeitung des Stoffes reflektieren sie kontinuierlich ihren Lernfortschritt und vertiefen die Inhalte durch eigenständige Übungsphasen. - In einem Abschlussprojekt analysieren sie eine praxisnahe Problemstellung aus der Produktionsinformatik und entwickeln eine vollständige Softwarelösung (Programmstruktur, Implementierung, Test, Dokumentation).
[letzte Änderung 10.12.2025]
|
Inhalt:
Grundlegende Konzepte von Python: Datentypen (Zahlen, Strings, Booleans), Variablen und Ausdrücke, Umgang mit Ein- und Ausgabe. Strukturierte Programmierung: Kontrollstrukturen wie Schleifen und Verzweigungen, geschickter Einsatz von Listen und Dictionaries zur Verwaltung komplexer Daten. Modularität und Funktionen: Klar strukturierte Programme mit Hilfe von Funktionen entwickeln; Code sinnvoll aufteilen und wiederverwenden; Parameter und Rückgabewerte verstehen. Objektorientierte Programmierung: Klassen und Objekte, Methoden, Attributverwaltung; erste komplexe Anwendungen durch das Zusammenspiel mehrerer Klassen realisieren. Robuste Softwareentwicklung: Fehlerbehandlung (try-except), Lesen und Schreiben von Dateien, Testverfahren zur Qualitätssicherung und grundlegende Debugging-Techniken. Praxisorientiertes Abschlussprojekt: Analyse einer produktionsnahen Problemstellung, Entwicklung einer vollständigen Anwendung (Planung, Implementierung, Test, Dokumentation). Dabei lernen die Studierenden, ihren Programmcode kontinuierlich zu verbessern und auf Zuverlässigkeit und Wartbarkeit zu achten.
[letzte Änderung 10.12.2025]
|
Weitere Lehrmethoden und Medien:
- Inverted Classroom - begleitende Aktivitäten in Moodle
[letzte Änderung 10.12.2025]
|
Literatur:
- Matthes, E. (2023). Python Crashkurs: Eine praktische, projektbasierte Programmiereinführung. dpunkt. - Ramalho, L. (2022). Fluent Python: Clear, Concise, and Effective Programming. O´Reilly Media. - Shovic, J. (2024). Python All-in-One For Dummies. For Dummies.
[letzte Änderung 10.12.2025]
|