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| Modulbezeichnung (engl.):
International Project Week |
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| Code: BSP-19 |
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2V+2S (4 Semesterwochenstunden) |
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6 |
| Studiensemester: 4 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Prüfungsart:
BSP-19.1: / BSP-19.2: Seminarbeitrag (SB) (nb/be)
[letzte Änderung 26.08.2019]
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BSP-19 (P322-0049) Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit, Bachelor, ASPO 01.10.2017
, 4. Semester, Pflichtfach
BSP-19 (P322-0049) Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit, Bachelor, ASPO 01.10.2019
, 4. Semester, Pflichtfach
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 6 Creditpoints 180 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 135 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Prof. Dr. Christian Schröder |
Dozent/innen: N.N.
[letzte Änderung 14.03.2018]
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Lernziele:
Mit dem erfolgreichen Abschluss des Moduls können die Studierenden - die historischen und gegenwärtigen Besonderheiten Sozialer Arbeit in der BRD nachvollziehen, darstellen und vergleichend zu ausgewählten transnationalen Entwicklungen Sozialer Arbeit in Beziehung setzen, - Soziale Arbeit in der Großregion (Grande Region) einordnen und in Beziehung setzen, -Besonderes und Allgemeines sozialarbeitsbezogener Diskurse und Praxen aus interregional und international vergleichender Perspektive erkennen, referieren und diskutieren, -Zusammenhänge von Interkulturalität, Interregionalität und Internationalität erkennen, -Soziale Fallarbeit in multikulturellen Teams kommunizieren und aushandeln, -Handlungsstrategien Sozialer Arbeit auf mikrosozialer und mesostruktureller Ebene transnational vergleichend identifizieren und darstellen, -Fallverstehen transkulturell diskutieren
[letzte Änderung 14.03.2018]
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Inhalt:
BSP-19.1 Vorlesung: Soziale Arbeit und PdK im transnationalen und internationalen Kontext Internationale Ringvorlesung: Soziale Arbeit aus transnationaler und internationaler Perspektive • Übersicht zu ausgewählten internationalen und transnationalen Diskursen Sozialer Arbeit, ihrer historischen Entstehungs- und Entwicklungsbedingungen sowie aktueller Ausprägungen und Diskussionen • Einführung in international vergleichende Perspektiven Sozialer Arbeit • Darstellung ausgewählter internationaler und transnationaler theoretischer sowie empirischer Ansätze in der Sozialen Arbeit • Vorstellung von Diskursen zur Profession und Wissenschaft Sozialer Arbeit ausgewählter Länder • Einblick in die Beziehung von Sozialer Arbeit und Gesellschaft aus internationaler, interegionaler und transnationaler Perspektive • Einsicht in Zusammenhänge von Interkulturalität, Interregionalität und Internationalität im Kontext Sozialer Arbeit • Einführung in die Internationalisierung und Globalisierung Sozialer Arbeit • Darstellung von Curricula und Methoden im Rahmen internationaler und interregionalerSozialer Arbeit BSP-19.2 Seminar: Komparative Studien - Multikulturelle Fallanalysen: Rekonstruktion an ausgewählten Fällen Summer-Schools: Diskursive Praxis und Interaktion in transkulturellen Kontexten ________________________________________________________________________________________________________________________ BSP-19.2-1 International Week - Prof. Dr. Christian Schröder / Prof. Dr. Ulrike Zöller Es können maximal 8 Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit und Pädagogik teilnehmen. Die Teilnahme wird im 4. Semester mit den ECTS-Punkten für das Modul BSP19.2 angerechnet. Bitte beachten Sie, dass die Plätze sehr begrenzt sind und die Erasmus+-Förderung äußerst attraktiv ist. Daher bitten wir Sie ausdrücklich, sich nur dann anzumelden, wenn Sie wirklich sicher teilnehmen können. Es wäre sehr schade, wenn geförderte Plätze vergeben werden und anschließend ungenutzt bleiben. Die verbindliche (!) Anmeldung ist bis zum 15.01.2026 möglich. Kurzbeschreibung Die International Week „Social Work, Health Care, and Human Rights“ findet vom 12. bis 15. Mai 2026 an der Saxion University of Applied Sciences in Deventer (Niederlande) statt. Studierende und Lehrende der HTW Saar (Deutschland), der LAB University of Applied Sciences (Finnland) und der Palacký-Universität Olomouc (Tschechien) arbeiten gemeinsam zu menschenrechtlichen Fragen in Sozialer Arbeit und Gesundheit. Die Woche wird durch zwei Online-Vorbereitungstreffen ergänzt. Alle Aktivitäten der International Week finden in englischer Sprache statt (mindestens B1-Niveau; kein Nachweis notwendig). Struktur • Online-Meetings zur Vorbereitung • Keynotes zu Menschenrechten, Gesundheit und Sozialer Arbeit • Mitarbeit in einem Workshops zu Climate (In)Justice, Social Work and Digital Health, Children’s Rights oder Sexual and Reproductive Rights • Abschlussprojekt: 15 Minuten Präsentation + 10 Minuten Diskussion Termine Online-Meetings • 1. Online-Meeting (mit Lehrenden): 13. April 2026, 11:00–13:00 CET • 2. Online-Meeting (nur Studierende): 20. April 2026, 10:00–12:00 CET Mobility Week in Deventer • Dienstag, 12. Mai – Freitag, 15. Mai 2026 Erasmus+ Förderung Die International Week in Deventer ist als Erasmus+ Blended Intensive Programme (BIP) organisiert. Teilnehmende Studierende können finanzielle Unterstützung für Reise- und Aufenthaltskosten erhalten. Die folgende Berechnung der voraussichtlichen Förderung ist zur Veranschaulichung gedacht: Für fünf Programmtage plus zwei Reisetage werden 7 Tage × 79 € = 553 € Tagegeld gewährt. Hinzu kommt eine Reisekostenpauschale von 211 € bzw. 285 € bei Green Travel (z. B. Bahn, Fernbus, Fahrgemeinschaft). Die Fördersumme beträgt somit: • 764 € (reguläre Reise) • 838 € (Green Travel) Wir empfehlen ausdrücklich, die Option Green Travel zu nutzen – bei ca. 340 km bietet sich eine umweltfreundliche Anreise besonders an. Studierende der folgenden Gruppen können zusätzlich ein einmaliges Top-Up von 100 € beantragen: • Studierende mit Behinderung (GdB 20–49) • Studierende mit chronischer Erkrankung • Studierende mit Kind • Studierende aus nicht-akademischen Elternhäusern • Erwerbstätige Studierende Damit sind je nach Anreise bis zu 938 € Förderung möglich. Weitere Informationen zu den Top-Ups erhalten die Teilnehmer*innen bei der Anmeldung. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ BSP-19.2-2 Law in Action – Die Soziale Arbeit und Zugang zum Recht - Prof. Dr. Markus Ciesielsi Lernziele: Wie setzen Menschen das Recht in Bewegung und was bedeutet das für die Soziale Arbeit? Im Vordergrund dieser Veranstaltung steht die kritische Einführung in das empirische Phänomen der Rechtsmobilisierung unter Berücksichtigung sozialer Ungleichheiten. Studierende erhalten hier politik- und sozialwissenschaftliche Einblicke in das Thema Zugang zum Recht. Sie befassen sich mit Grundlagen, aktuellen Entwicklungen und Bezügen zur Sozialen Arbeit. Beabsichtigt ist, dass Studierende den Erkenntniswert dieses Forschungsfeldes für die Wissenschaft und Praxis in der Sozialen Arbeit reflektieren. Es wird im Seminar gelernt, was Soziale Arbeit in Wissenschaft und Praxis durch Rechtsmobilisierungsforschung gewinnt, wofür auch international vergleichende Schwerpunkte und Aspekte der Wohlfahrtsstaaten- und Organisationsforschung einbezogen werden. Inhalte: Was ist Rechtsmobilisierung? Was ist Zugang zum Recht? Disziplinäre Einordnung und Verortung der Rechtsmobilisierungsforschung Formen von Rechtsmobilisierung Ansätze zur Erklärung von Rechtsmobilisierungsforschung Sozialpolitische Folgen von Rechtsmobilisierung Literatur und weiterführende Links: Die in der Veranstaltung behandelte Literatur wird zu Beginn der Veranstaltung bekannt gegeben. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BSP-19.2-3 Seminar Migration und Integration im internationalen Vergleich Dieter Filsinger In Europa finden wir unterschiedliche Typen von Sozialstaaten (‚Wohlfahrtsregime‘) und länder-spezifische Variationen von Wohlfahrtsstaatlichkeit. Differenzen (wohl aber auch fallspezifische Gemeinsamkeiten) lassen sich im Wohlstandsniveau, in den sozialen Problemlagen, in den politischen Konstellationen und Konfliktlinien sowie in der Bearbeitung von sozialen Problemen zeigen. Das Seminar wird ausgewählte sozialpolitische Problemstellungen in vergleichender Perspektive und auf der Grundlage von einschlägigen Studien bearbeiten, wobei der Vergleich zwischen Migrations-, Einwanderungs- und Integrationspolitiken einen Schwerpunkt bilden wird. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BSP-19.2-4 Exkursion Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession / international vergleichende Analyse von Anti-Hass-Kampagnen Steinkamp, Ralf / Europäische Akademie Otzenhausen Die IFSW (International Federation of Social Workers) vertritt – wie z.B. auch Silvia Staub-Bernasconi – die Auffassung, dass die Soziale Arbeit in ihrem Handeln nicht allein im „Doppelten Mandat“ von Kontrolle und Unterstützung sich bescheiden solle, sondern darüber hinaus eine moralische Orientierung: an den Menschenrechten (!) – zu realisieren habe. Die Förderung sozialer Rahmenbedingungen zur Sicherung, Stabilisierung oder Förderung zivilgesellschaftlicher und demokratischer Strukturen könnte als praktische Umsetzung dieses Postulates aufgefasst werden. Wenn Äußerungen von Intoleranz oder die Negierung des Existenzrechts Anderer einen Angriff auf solche Strukturen darstellen, so könnte eine sozialarbeiterische Intervention, die sich auf der Mikroebene gegen derartige Erscheinungen richtet, einen Beitrag zur Realisierung menschenwürdiger Lebensbedingungen leisten. Im Rahmen dieses Blockseminars, welches in Zusammenarbeit mit, und bei der Europäischen Akademie Otzenhausen durchgeführt wird, wird am Beispiel des Themas der Hass-„Kommunikation“ diskutiert, mit welchen unterschiedlichen Ansätzen und welchem Erfolg die Soziale Arbeit in verschiedenen europäischen Staaten den Erscheinungen der „Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ begegnet. Eine allgemeine politische Grundlage dieser Aktivitäten stellt das Aktionsprogramm „No-Hate-Speech“ der European Commission against Racism and Intolerance (ECRI) des Europarates, einer internationalen Organisation, die sich dem Schutz der Menschenrechte sowie der Durchsetzung und Entwicklung zivilgesellschaftlicher und demokratischer Strukturen widmet, dar. Wir werden im Rahmen des Seminars eine eintägige Exkursion zum Europarat nach Straßburg unternehmen, um uns dort über diese Arbeit und den Erfolg der AntiHass-Kampagne berichten zu lassen, Überdies werden wir beim französisch-deutschen Sender ARTE einen Einblick in die journalistische Auseinandersetzung mit antidemokratischen und diskriminierenden Ereignissen erhalten. Neben der Erörterung solcher zentralen Begriffe: Menschenrechte, Zivilgesellschaft, Demokratie, und der Diskussion ihrer Relevanz für eine professionelle Soziale Arbeit, werden wir uns auch über das soziale Phänomen des Hasses eingehend unterhalten, und wir werden eine Einführung in das demokratiepädagogische „Hass-Bekämpfungs-Programm“ BETZAVTA erhalten. Überdies werden wir Gelegenheit erhalten, uns über die Relevanz der Arbeit internationaler Organisationen für die Praxis der Sozialen Arbeit „vor Ort“ informieren zu lassen. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BSP-19.2-5 Inter-, multi-, transkulturell? Zur Konstruktion kultureller Identitäten in der Großregion Julia Frisch Die Großregion und insbesondere die Region SaarLorLux wird in Forschung, Medien und Politik häufig als „Motor Europas“ oder besonderes Beispiel für gelebten grenzüber-schreitenden Alltag benannt. Aber welche Rolle spielen die Grenzen der Region wirklich für ihre Bewohner:innen? Und was bedeutet das Leben in einer (vermeintlich oder tat-sächlich) transnationalen Region für die kulturelle Identität der Menschen? Was ist kul-turelle Identität und wie konstituiert sie sich? Ausgehend von einer Auseinandersetzung mit Grundkonzepten der Kultur und der Identi-tät befasst sich das Seminar mit der Frage, inwiefern die grenzübergreifende Lebens-wirklichkeit Auswirkungen auf die Wahrnehmung des „Anderen“ jenseits der Grenze hat, auf die Selbstidentifikation und auch auf die interkulturellen Kompetenzen der hier le-benden Menschen. Daran schließt sich die Frage nach transnationaler Zusammenarbeit in der Grenzregion an und inwiefern diese durch Stereotype, kulturelle Zuschreibungen und Unterschiede in Organisations- und Arbeitskulturen beeinflusst wird. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BSP-19.2-6 Internationale Soziale Arbeit Angelika Groterath Lernziele: Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Student*innen über folgende Fähigkeiten und Kompetenzen: - Sie wissen, was Entwicklungszusammenarbeit ist, welche Geschichte und welche Ziele sie hat, welche Möglichkeiten für Sozialarbeiter*innen innerhalb der EZ bestehen und welche Voraussetzungen sie für eine „Entsendung“ mitbringen müssen. - Sie können zwischen bilateraler und multilateraler Entwicklungszusammenarbeit unterscheiden, ebenfalls zwischen Internationalen Organisationen und Internationalen NGOs. - Sie sind in der Lage, für internationale Zusammenarbeit relevante Fragen zu stellen und ggfs. Kurzinterviews mit Mitarbeiter*innen der AGdD e.V. und evtl. anderer Organisationen zu führen. - Sie können den Einfluss der geopolitischen Weltordnung auf die Aktivitäten der Entwicklungsdienste einschätzen und die eigenen Fähigkeiten in Bezug setzen zu den Anforderungen der EZ. - Sie wissen, wie bedeutsam networking in der EZ ist – und haben (evtl.) die Gelegenheit des Besuchs bei AGdD und Partnern für eigenes networking genutzt- Inhalte: Montag, 13.4., 16 – 17.30 h und 17.45 – 19.15 h Präsenzveranstaltung: Interaktives Kennenlernen und Kriterien für die erfolgreiche Teilnahme an dem Seminar, Einführung EZ durch die Dozentin, Aufgaben! Online Montag, 11. Mai, 16 – 17.30 h – Aufgabenbearbeitung und Vorbereitung der Exkursion Mittwoch, 13.5., Exkursion nach Bonn: 7.19 Hbf ab SB, RE 1 nach Koblenz, von Koblenz nach Bonn, Vorbereitung Meeting AGdD im Zug (die relevanten Fragen), Besuch AGdD und Bonner Regierungsviertel oder Haus der Geschichte. Rückkehr: 13.5., 20.41 h in Saarbrücken, erste Auswertung im Zug Präsenz Montag, 18. Mai, 16 – 17.30 h – Auswertung Exkursion und Lehrveranstaltung insgesamt. F+A Offene Fragen zur EZ. Optional: Im Anschluss an die Auswertung informelle Verabredung in einem Gartenlokal in Alt-Saarbrücken oder (? Vorschläge welcome) zum Ausklang dieser Semesterveranstaltung. Letzte Fragen und Antworten. Gehört nicht zur Lehrveranstaltung, d.h. die Exkursion in ein Gartenlokal wird nicht beantragt. Up to the individuals. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- BSP-19.2-7 Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession Steinkamp, Ralf Die IFSW (International Federation of Social Workers) vertritt – wie z.B. auch Silvia Staub-Bernasconi – die Auffassung, dass die Soziale Arbeit in ihrem Handeln nicht allein im „Doppelten Mandat“ von Kontrolle und Unterstützung sich bescheiden solle, sondern darüber hinaus eine moralische Orientierung: an den Menschenrechten (!) – zu realisieren habe. Die Förderung sozialer Rahmenbedingungen zur Sicherung, Stabilisierung oder Förderung zivilgesellschaftlicher und demokratischer Strukturen könnte als praktische Umsetzung dieses Postulates aufgefasst werden. Wenn Äußerungen von Intoleranz oder die Negierung des Existenzrechts Anderer einen Angriff auf solche Strukturen darstellen, so könnte eine sozialarbeiterische Intervention, die sich auf der Mikroebene gegen derartige Erscheinungen richtet, einen Beitrag zur Realisierung menschenwürdiger Lebensbedingungen leisten.
[letzte Änderung 13.03.2026]
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Weitere Lehrmethoden und Medien:
Vorlesung (Internationales Plenum als interaktive Videokonferenz), Literaturstudium, Interaktion in multikulturellen Teams, simulierte soziale Fallarbeit, Summer-Schools
[letzte Änderung 14.03.2018]
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Literatur:
Wagner, L.; Lutz, R. & Rehklau, Ch. (Hrsg.) (2018): Handbuch Internationale Soziale Arbeit : Dimensionen – Konflikte – Positionen. Weinheim ; Basel: Beltz Juventa. Bähr, Ch.; Homfeldt, H. G.; Schröder, Ch.; Schröer, W. & Schweppe, C. (Hrsg.)(2014): Weltatlas Soziale Arbeit : jenseits aller Vermessungen. Weinheim ; Basel : Beltz Juventa. Laging, Marion; Waldenhof, Beatrix & Zöller, Ulrike (2013): Internationale Berufsfähigkeit in der Sozialen Arbeit. Neue praxis 1/13. S. 88-94. Lorenz, Walter (2012): Der deutschsprachige Diskurs der Sozialen Arbeit aus internationaler Perspektive. In: Thole, Werner (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. 4. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag: 379-385. Thimmel, Andreas/ Friesenhahn, Günter J. (2012): Internationalität in der Sozialen Arbeit. In: Thole, Werner (Hrsg.): Grundriss Soziale Arbeit. Ein einführendes Handbuch. 4. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag: 387-401.
[letzte Änderung 10.03.2022]
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