|
|
Code: BSP-24.318 |
- |
3 |
Studiensemester: 6 |
Pflichtfach: nein |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Studienleistungen (lt. Studienordnung/ASPO-Anlage):
laut ASPO |
Prüfungsart:
Seminabeitrag
[letzte Änderung 27.02.2025]
|
BSP-24.318 Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit, Bachelor, ASPO 01.10.2019
, 6. Semester, Wahlpflichtfach
|
|
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
|
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
|
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Ulrike Zöller |
Dozent/innen: N.N.
[letzte Änderung 27.02.2025]
|
Lernziele:
[noch nicht erfasst]
|
Inhalt:
Das Seminar behandelt das Thema, wie die Profession der Fürsorge (als Vorläufer der Sozialen Arbeit) sich in der NS-Zeit gegenüber der eigenen Klientel verhalten hat. Dazu gehörten Mädchen und Frauen aus armen Verhältnissen, Prostituierte, Heimbewohner, Fürsorgezöglinge, Erwerbslose, Kriminelle usw. Es geht z.B. um die Frage, welche Handlungsperspektiven die professionellen Frauen als Fürsorgerinnen hatten, wie sie ihre Macht benutzt oder auch missbraucht haben. Welche Rolle spielte der Einfluss der Eugenik auf ihre Entscheidungen? Anhand von prominenten Personen (Agnes Neuhaus; Käthe Petersen) werden die realen biografisch belegten Tatsachen untersucht. Der Bezug zu heute wird u.a. hergestellt durch die Frage, inwieweit paternalistische Auffassungen sich bis in aktuellen Debatten gehalten haben.
[letzte Änderung 27.02.2025]
|
Literatur:
[noch nicht erfasst]
|