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| Code: BSP-24.298 |
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1S (1 Semesterwochenstunde) |
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1 |
| Studiensemester: 6 |
| Pflichtfach: nein |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Studienleistungen (lt. Studienordnung/ASPO-Anlage):
Seminarbeitrag |
Prüfungsart:
Seminarbeitrag
[letzte Änderung 27.11.2024]
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BSP-24.298 (P322-0565) Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit, Bachelor, Ordnung 01.10.2019
, 6. Semester, Wahlpflichtfach
BSozP-25.298 Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit, Bachelor, Ordnung 01.10.2026
, 6. Semester, Wahlpflichtfach
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 15 Veranstaltungsstunden (= 11.25 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 1 Creditpoints 30 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 18.75 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Studienleitung |
Dozent/innen: Studienleitung
[letzte Änderung 27.11.2024]
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Lernziele:
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls verfügen die Student*innen über folgende Fähigkeiten und Kompetenzen: Die Student*innen sind u.a.: - sensibel für Warnsignale (sog. Leaking) und können diese analysieren, - sie kennen Präventionsmaßnahmen, - kennen Tätertypologien in Bezug auf das Phänomen, - kennen Notfallregelungen für den Akutfall - erkennen Synergieeffekte in der Kooperation mit der Polizei
[letzte Änderung 27.11.2024]
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Inhalt:
In der Kombinationsveranstaltung einer offenen Onlinevorlesung, welche für Interessier-te jedweder Studiengänge und Semester gestaltet ist und einer Präsenzveranstaltung für Studierende der Wahlpflichtveranstaltung, wird – in gewohnter Routine der Vortragsrei-he – in Form von Teamteaching das Phänomen Amok diskutiert. Roman Michel (Krimi-nalhauptkommissar i.R.) und Dr. Sandra Hahn von der Fakultät für Sozialwissenschaften werden das Thema im Kontext von Bildungseinrichtungen in Theorie und Praxis darle-gen. Tätertypologien, Tatplanung, Phasen der Tatgestaltung sowie Ursachen, Motive werden erörtert, sowie Präventionsaspekte offengelegt. Einzelne Tathandlungen werden in Form von Einzelfallrekonstruktionen analysiert und im Kontext professionellen Han-delns betrachtet.
[letzte Änderung 27.11.2024]
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Literatur:
Böhmer, Matthias (2019): Amok an Schulen. Prävention, Intervention und Nachsorge bei School Shootings. Springer. Wiesbaden Hahn, Sandra (2019): Keine Verhandlungssache! Zum notwendigen Element der professionel-len polizeilichen Intervention innerhalb der Verhandlungsgruppe und der „Integration von Fremden“. In: Klukkert, Astrid/Reichertz, Jo/Feltes, Thomas (Hrsg.): Torn between Two Tar-gets. Polizeiforschung zwischen Theorie und Praxis. Verlag für Polizeiwissenschaft. Frankfurt, S. 195-204. Hoffmann, Jens (2003): Amok – ein neuer Blick auf ein altes Phänomen. In: Lorei, Clemens: Polizei & Psychologie: Kongressband zur Tagung „Polizei & Psychologie“ (Schriftenreihe Polizei und Wissenschaft. Verlag für Polizeiwissenschaft. Frankfurt, S. 397-414. Michel, Roman (2011): Verhandlung als notwendiges Element der Krisenbewältigung – Zum professionellen Handeln polizeilicher Intervention in Extremsituationen. In: Giesemann, Sandra/Altmeyer, Lena: Brute Facts. Eine Reise zwischen den Welten als Bewährungsdynamik der Wirklichkeit. Oldib Verlag. Essen, S. 126 -130. Michelfelder, Ralf (2010): Der Amoklauf von Winnenden und die polizeiliche Lagebewältigung. In: : Kriminalistik, Heft 03/2010, S. 139-144.
[letzte Änderung 27.11.2024]
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