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Lernergebnis |
| L2 |
Sie können bildgebende Verfahren und ionisierende Strahlung technisch anwenden, analysieren und interpretieren. |
| L4 |
Die Absolventinnen und Absolventen können medizintechnische Geräte und Systeme entwickeln, optimieren und hinsichtlich ihrer Effizienz und Sicherheit bewerten. |
| L5 |
Sie wenden geeignete Informationstechnologien und elektronische Datenverarbeitung zur Analyse und Planung medizinphysikalischer Systeme an. |
| L6 |
Sie sind in der Lage, die Auswirkungen neuer Technologien auf die medizinische Physik zu bewerten und entsprechende Handlungsempfehlungen zu geben. |
| L7 |
Die Absolventinnen und Absolventen integrieren physikalische, technische, medizinische und betriebswirtschaftliche Kenntnisse in die Entwicklung von Lösungen für medizinphysikalische Fragestellungen, unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeit und Digitalisierung. |
| L8 |
Sie verfolgen internationale wissenschaftliche und technologische Entwicklungen in der medizinischen Physik, können diese analysieren und Forschungsaufgaben unter Berücksichtigung der Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis bearbeiten. |
| L9 |
Sie besitzen Kenntnisse in Projektmanagement, Qualitätsmanagement und Risikomanagement und setzen diese gezielt ein, um Projekte im Bereich der medizinischen Physik erfolgreich zu planen und auszuführen. |
| L11 |
Sie arbeiten teamorientiert und interdisziplinär mit Angehörigen anderer Disziplinen, insbesondere mit Physikern und Medizinern, zusammen und kommunizieren effektiv mit Anwendern, Patienten und Behörden. |
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| Code: MP3203.RTH |
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3V (3 Semesterwochenstunden) |
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3 |
| Studiensemester: 2 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Prüfungsart:
Seminarvortrag
[letzte Änderung 31.03.2019]
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MP2203.RTH (P213-0119) Medizinische Physik, Master, Ordnung 01.04.2019
, 2. Semester, Pflichtfach
MP3203.RTH (P213-0262) Medizinische Physik, Master, Ordnung 01.10.2025
, 2. Semester, Pflichtfach
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 45 Veranstaltungsstunden (= 33.75 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 3 Creditpoints 90 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 56.25 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Prof. Dr. Robert Lemor |
Dozent/innen: Dr. Jörg Müller Dr. med. Martina Treiber
[letzte Änderung 17.06.2026]
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Lernziele:
Die Studierenden können die physikalischen, biologischen und medizinischen Grundlagen der Strahlentherapie erlklären. Sie können die Zusammenhänge zwischen den strahlentherapeutischen Vorgaben und der physikalischen und technischen Durchführung bei der Anwendung ionisierender Strahlung zu Heilungszwecken am Patienten detailliert erläutern. Sie kennen die wesentlichen Kriterien für die Einrichtung und Betrieb von Strahlentherapie-Einrichtungen, insbesondere die Anforderungen des Strahlenschutzes.
[letzte Änderung 18.07.2019]
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Inhalt:
Physikalische Grundlagen der Strahlentherapie Biologische Grundlagen der Strahlentherapie Dosimetrie ionisierender Strahlung, Verfahren zur Dosismessung, klinische Dosimetrie Verfahren zur Berechnung von Dosis und Dosisverteilungen Bestrahlungsanlagen für die perkutane und die Brachytherapie Indikationen zur Strahlentherapie, Dosierung bei verschiedenen Erkrankungen undTumorlokalisationen Verfahren der Tumorlokalisation Bestrahlungsplanung und Simulation, Optimierung der Dosisverteilung im Körper und Anwendung biologischer Modelle Bestrahlungstechniken zur Erzielung bestimmter Dosisverteilungen im Körper Bestrahlungsfeld-Verifikationstechniken und Therapie-Bildprozeduren Qualitätssicherung einschließlich Verifikations- und Protokollierungssysteme, Strahlenschutz des Patienten und des Personals Planung und Einrichtung von Strahlentherapie-Abteilungen
[letzte Änderung 18.07.2019]
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Weitere Lehrmethoden und Medien:
Tafel, Skript, Präsentation
[letzte Änderung 31.03.2019]
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Literatur:
Krieger, Hanno: Strahlungsmessung und Dosimetrie, Springer Spektrum Podgorsak, E.B.: Radiation Oncology Physics, IAEA, 2005
[letzte Änderung 18.07.2019]
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