htw saar QR-encoded URL
Zurück zur Hauptseite Version des Moduls auswählen:
Lernziele hervorheben XML-Code


Programmierung 2

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Programmierung 2
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Produktionsinformatik, Bachelor, SO 01.10.2023
Code: PRI-PRG2
SAP-Submodul-Nr.:
Die Prüfungsverwaltung mittels SAP-SLCM vergibt für jede Prüfungsart in einem Modul eine SAP-Submodul-Nr (= P-Nummer). Gleiche Module in unterschiedlichen Studiengängen haben bei gleicher Prüfungsart die gleiche SAP-Submodul-Nr..
P223-0008
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
2V+2P (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
5
Studiensemester: 2
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Klausur, Dauer 120 min.

[letzte Änderung 01.04.2025]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

PRI-PRG2 (P223-0008) Produktionsinformatik, Bachelor, SO 01.10.2023 , 2. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 105 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
PRI-INF1 Informatik 1
PRI-PRG1 Programmierung 1


[letzte Änderung 01.04.2025]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr.-Ing. Martin Burger
Dozent/innen:
Prof. Dr.-Ing. Martin Burger


[letzte Änderung 01.04.2025]
Lernziele:
- Die Studierenden wenden grundlegende Python-Konzepte (Datentypen, Kontrollstrukturen, Listen, Dictionaries, Funktionen, objektorientierte Ansätze) aktiv in eigenen Programmen an.
 
- Sie planen und implementieren robuste Python-Lösungen und überprüfen deren Funktionalität durch geeignete Testverfahren.
 
- Während der selbstständigen Erarbeitung des Stoffes reflektieren sie kontinuierlich ihren Lernfortschritt und vertiefen die Inhalte durch eigenständige Übungsphasen.
 
- In einem Abschlussprojekt analysieren sie eine praxisnahe Problemstellung aus der Produktionsinformatik und entwickeln eine vollständige Softwarelösung (Programmstruktur, Implementierung, Test, Dokumentation).

[letzte Änderung 25.03.2025]
Inhalt:
Grundlegende Konzepte von Python: Datentypen (Zahlen, Strings, Booleans), Variablen und Ausdrücke, Umgang mit Ein- und Ausgabe.
 
Strukturierte Programmierung: Kontrollstrukturen wie Schleifen und Verzweigungen, geschickter Einsatz von Listen und Dictionaries zur Verwaltung komplexer Daten.
 
Modularität und Funktionen: Klar strukturierte Programme mit Hilfe von Funktionen entwickeln; Code sinnvoll aufteilen und wiederverwenden; Parameter und Rückgabewerte verstehen.
 
Objektorientierte Programmierung: Klassen und Objekte, Methoden, Attributverwaltung; erste komplexe Anwendungen durch das Zusammenspiel mehrerer Klassen realisieren.
 
Robuste Softwareentwicklung: Fehlerbehandlung (try-except), Lesen und Schreiben von Dateien, Testverfahren zur Qualitätssicherung und grundlegende Debugging-Techniken.
 
Praxisorientiertes Abschlussprojekt: Analyse einer produktionsnahen Problemstellung, Entwicklung einer vollständigen Anwendung (Planung, Implementierung, Test, Dokumentation). Dabei lernen die Studierenden, ihren Programmcode kontinuierlich zu verbessern und auf Zuverlässigkeit und Wartbarkeit zu achten.

[letzte Änderung 25.03.2025]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
- Inverted Classroom
 
- begleitende Aktivitäten in Moodle

[letzte Änderung 26.03.2025]
Literatur:
- Matthes, E. (2023). Python Crashkurs: Eine praktische, projektbasierte Programmiereinführung. dpunkt.
 
- Ramalho, L. (2022). Fluent Python: Clear, Concise, and Effective Programming. O´Reilly Media.
 
- Shovic, J. (2024). Python All-in-One For Dummies. For Dummies.

[letzte Änderung 26.03.2025]
[Thu Apr  3 04:56:41 CEST 2025, CKEY=pp2a, BKEY=pri, CID=PRI-PRG2, LANGUAGE=de, DATE=03.04.2025]