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| Code: MSM320 |
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20VS (20 Stunden) |
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6 |
| Studiensemester: 3 |
| Pflichtfach: ja |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Prüfungsart:
Hausarbeit
[letzte Änderung 04.09.2026]
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst 20 Stunden. Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 6 Creditpoints 150 Stunden. Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 130 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
MSM150 Praxisprojekt 1
[letzte Änderung 17.09.2026]
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Prof. Dr. Frank Ulrich Rückert |
Dozent/innen: Prof. Dr. Frank Ulrich Rückert Norman Brust, M.A. KHK Roman Michel Rafael Müller, M.A. Dr. Sandra Hahn
[letzte Änderung 17.09.2026]
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Lernziele:
Die Studierenden sind nach erfolgreichem Abschluss des Moduls in der Lage, - Aufgaben, Strukturen und Prozesse relevanter Sicherheitsbehörden, beispielsweise der Landeskriminalämter und der Landesämter für Verfassungsschutz, zu erläutern und deren Zuständigkeiten und Befugnisse von den Aufgaben und Handlungsmöglichkeiten privater Unternehmen und anderer Organisationen abzugrenzen; - praxisbezogene Sicherheitsfragestellungen unter Berücksichtigung organisatorischer, personeller, technischer und rechtlicher Rahmenbedingungen zu bewerten; - Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit zwischen staatlichen und privatwirtschaftlichen Sicherheitsakteuren kritisch zu reflektieren; - die gesetzlichen Grundlagen der Sicherheit eines internationalen Flughafens zu erläutern sowie die Organisation, Zuständigkeiten und Überwachung der unterschiedlichen Sicherheitsfunktionen darzustellen; - einen Überblick über aktuelle Drohnensysteme und deren sicherheitsrelevante Eigenschaften zu geben sowie grundlegende Möglichkeiten und Grenzen der Drohnenabwehr zu beschreiben; - theoretische Konzepte und wissenschaftliche Methoden auf konkrete Fragestellungen der Sicherheitspraxis anzuwenden und daraus begründete Handlungsempfehlungen abzuleiten.
[letzte Änderung 17.09.2026]
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Inhalt:
Das Modul behandelt ausgewählte Aufgabenstellungen, Handlungsfelder und aktuelle Entwicklungen des Sicherheitsmanagements anhand praktischer Beispiele aus Behörden, Unternehmen und anderen Organisationen. Die Schwerpunkte können je nach fachlicher Aktualität und verfügbaren Praxispartnerschaften variieren. Mögliche Themenfelder sind insbesondere: - Aufgaben und Arbeitsweisen von Sicherheitsbehörden; - betriebliches Sicherheitsmanagement und Unternehmenssicherheit; - Sicherheitskonzepte zum Schutz von Personen, Informationen, Anlagen und Infrastrukturen; - Zusammenarbeit und Schnittstellen zwischen Behörden, Unternehmen und privaten Sicherheitsdienstleistern; - Sicherheitsmanagement an einem internationalen Flughafen, insbesondere rechtliche Grundlagen, Organisation und Zusammenwirken der unterschiedlichen Sicherheitsfunktionen; - Einsatzmöglichkeiten und Grenzen sicherheitsrelevanter Technologien, beispielsweise Drohnensysteme und deren Abwehr; Zur Vertiefung können Exkursionen zu Unternehmen, Behörden oder anderen sicherheitsrelevanten Einrichtungen durchgeführt werden.
[letzte Änderung 17.09.2026]
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Weitere Lehrmethoden und Medien:
Begehungen in Expertenbegleitung, Vorträge mit elektronischen Hilfsmitteln, E-Learning Tools, Praktische Übungen, Analysen, Diskussionen zwischen Studierenden, Dozenten und externen Experten
[letzte Änderung 24.08.2026]
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Sonstige Informationen:
- Praktische Übungen
[letzte Änderung 21.05.2026]
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Literatur:
- Saarländisches Polizeigesetz, Gesetz über das Bundeskriminalamt und die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in kriminalpolizeilichen Angelegenheiten, Saarländisches Verfassungsschutzgesetz, Verwaltungsvorschrift über Organisation und Aufgabenverteilung der Behörden der saarländischen Vollzugspolizei - Baldauf, Christa/Stein, Stephan (2000): „Die Bullen sollen nicht auf blöde Gedanken kommen“. Phraseologismen in Erpresserbriefen. In: Kriminalistik, Jg. 54, Heft 10/2000, S. 666-670. - Bossert, Oliver (2010): Die Kommunikation konkurrierender Gruppierungen der Organisierten Kriminalität. Verlag für Polizeiwissenschaft. - Durkheim, Emile (1997): Der Selbstmord. Suhrkamp-Verlag, Frankfurt am Main. - Haenel, Thomas/Pöldinger, Walther (1986): Psychiatrie der Gegenwart. In: Kisker, Klaus Peter/Lauter, Hans/Meyer, Joachim-Ernst et al. (Hrsg.): Erkennung und Beurteilung der Suizidalität. Bd. 2, 3 Aufl. Springer Verlag. Berlin-Heidelberg-New York, S. 107-132. - Hahn, Sandra (2019): Keine Verhandlungssache! Zum notwendigen Element der professionellen polizeilichen Intervention innerhalb der Verhandlungsgruppe und der „Integration von Fremden“. In: Feltes, Thomas/Klukkert, Astrid/Reichertz, Jo: Torn between Two Targets: Polizeiforschung zwischen Theorie und Praxis. Frankfurt. Verlag für Polizeiwissenschaften, S. 195-204. - Hahn, Sandra/Himbert, Jana (2017): Suizid – eine Einzelfallbetrachtung im Kontext familialer Nachahmungstaten. In: Kriminalistik (07/2017), S. 446-449. - Hahn, Sandra/Maldener Lisa (2017): „In anderen Umständen“. Motive zur Tötung von Neugeborenen – Eine Betrachtung des Phänomens Neonatizid. In: Deutsche Polizei (02/2017), S. 4-9. - Hahn Sandra/Wendel, Michelle (2025): Wirtschaftskriminalität – Einblicke in die Motivation von Tätern. Zu Präventionsstrategien faudulenter Tathandlungen. In: Kriminalistik. Unabhängige Zeitschrift für die kriminalistische Wissenschaft und Praxis (12/2025), C.F. Müller. Heidelberg, S. 685-687.Zu Präventionsstrategien faudulenter Tathandlungen. In: Kriminalistik. Unabhängige Zeitschrift für die kriminalistische Wissenschaft und Praxis (12/2025), C.F. Müller. Heidelberg, S. 685-687. - Haenel, Thomas; Pöldinger, Walther. Psychiatrie der Gegenwart. In: Erkennung und Beurteilung der Suizidalität. Bd. 2, 3 Aufl., Kisker, Klaus Peter; Lauter, Hans; Meyer, Joachim-Ernst et al. (Hrsg.). Berlin-Heidelberg-New York 1986: Springer Verlag, S. 107-132. - Hoffmann, Jens/Musolff, Cornelia (2006): Täterprofile bei Gewaltverbrechen. Mythos, Theorie, Praxis und forensische Anwendung des Profilings. Heidelberg. - Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (2015): Neonatizid. Die Tötung von Neugeborenen. Düsseldorf: Landeskriminalamt NRW. - Ley, Thomas (2016): Anwendungsmöglichkeiten der Objektiven Hermeneutik bei der Polizei. In: Becker-Lenz, Roland/Franzmann, Andreas/Jansen, Axel/Jung, Matthias: Die Methodenschule der Objektiven Hermeneutik. Eine Bestandsaufnahme. Springer VS. Wiesbaden, S. 179 -206. - Marneros, Andreas (2008): Intimizid. Die Tötung des Intimpartners. Ursachen, Tatsituationen und forensische Beurteilung. Stuttgart: Schattauer. - Marneros, Andreas (2003): Schlaf gut mein Schatz – Eltern, die ihre Kinder töten. Bern: Scherz-Verlag - Möller, Kurt (2010): dasselbe in grün? Aktuelle Perspektiven auf das Verhältnis von Polizei und Sozialer Arbeit. Weinheim/München. - Pöldinger, Walther (1986): Die Abschätzung der Suizidalität. Eine medizinisch-psychologische und medizinisch-soziologische Studien, Bern. - Ringel, Erwin (1997): Der Selbstmord. Abschluss einer krankhaften psychischen Entwicklung. Verlag Dietmar Klotz GmbH, Eschborn. - Rüdiger, Thomas-Gabriel/Bayerl, Petra Saskia (2020): Cyberkriminologie. Kriminologie für das digitale Zeitalter. Wiesbaden: Springer VS. - Schwind, Hans-Dieter (2021): Kriminologie: Eine praxisorientierte Einführung mit Beispielen. Kriminalistik Verlag - Sinn, Arndt/Kinzig, Jörg/Faßbender, Joachim/Schmitz, Roland/Steinebach, Martin (2025): Organisierte Kriminalität. Wiesbaden: Springer Nature. - Ziegler, Wolfram/Hegerl, Ulrich (2002): Der Werther-Effekt. Bedeutung, Mechanismen, Konsequenzen. In: Nervenarzt, 73 (1), S. 41-49. - Wolfersdorf, Manfred/Etzersdorfer, Elmar (2011): Suizid und Suizidprävention. Kohlhammer Verlag. Stuttgart. - Würstl, Heike (2004). Analyse eines Erpresserschreibens. Verlag für Polizeiwissenschaften. - sowie weitere themenspezifische Fachliteratur
[letzte Änderung 25.08.2026]
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