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Gerontologie undPflege

Modulbezeichnung: Gerontologie undPflege
Studiengang: Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen, Bachelor, ASPO 01.04.2008
Code: BAME-212
SWS/Lehrform: 3V (3 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 4
Studiensemester: 2
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Prüfungsleistung: Referat, mündliche Prüfung,  Studienleistung: Modularbeit
Zuordnung zum Curriculum:
BAME-212 Management und Expertise im Pflege- und Gesundheitswesen, Bachelor, ASPO 01.04.2008, 2. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 45 Veranstaltungsstunden (= 33.75 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 4 Creditpoints 120 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 86.25 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
BAME-619 Pflege in Europa


[letzte Änderung 14.05.2010]
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Martha Meyer
Dozent:
Prof. Dr. Martha Meyer
Dipl.-Gerontologin Esther Berkemer


[letzte Änderung 12.05.2010]
Lernziele:
Die Studierenden reflektieren und erörtern die aktuelle gesellschaftliche Diskussion zum Thema Altern und gesellschaftliche Bestimmtheiten des Alters. Sie haben einen Überblick über die wesentlichen Zugänge und disziplinären Ansätze der Gerontologie, Die Studierenden können wissenschaftlich und fachlich begründen, dass die Verschränkung gerontologischer und pflegerischer Orientierung eine
notwendige Reaktion ist auf veränderte Gesundheitsbedarfe der Bevölkerung. Sie können gerontologische Wissensbestände im Hinblick auf die pflegerische Expertise und pflegerische Handlungsfelder in Bezug setzen und anwenden.

[letzte Änderung 12.05.2010]
Inhalt:
1. Disziplinspezifische Zugänge, Fragestellungen und Forschungsbereiche zum Altern.  
2. Ansätze und Ergebnisse der Gerontologie (Alternsforschung)  
• Gegenstandsbestimmung von Gerontologie als ein multidimensionales, multidirektionales und  plastisches Verständnis von Alternsprozessen  
• Betrachtung des Altern: Verlusten und Risiken, Potenziale, Entwicklungschancen, Gewinne und Stärken.  
3. Verknüpfung gerontologischer mit pflegepraktischen/-wissenschaftlichen Wissensbeständen und Fragestellungen am Beispiel unterschiedlicher „settings“ in der Versorgung alter Menschen.

[letzte Änderung 12.05.2010]
Lehrmethoden/Medien:
Print- und elektronische Medien, Folien, Exkursionen

[letzte Änderung 12.05.2010]
Literatur:
• Backes, Gertrud M. und Wolfgang Clemens: Lebensphase Alter. Eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Alternsforschung. Weinheim (Juventa) 2003.
• Klie Thomas und Hermann Brandenburg (Hg.): Gerontologie und Pflege. Hannover (Vincentz) 2003.
• Kruse, Andreas und M. Martin (Hg.) Enzyklopädie der Gerontologie Bern (Huber) 2004.
• Entzian, Hildegard, Klaus Ingo Gierke, Thomas Klie und Roland Schmidt (Hg.): Soziale Gerontologie – Forschung und Praxisentwicklung im Pflegewesen und in der Altenarbeit. Frankfurt (Mabuse) 2000.
• BMGS (Hg.): Gesund altern. Stand der Prävention und Entwicklung ergänzender Präventionsstrategien. Band 146 Schriftenreihe des BMGS. Baden-Baden (Nomos) 2002.
• Backes Gertrud M. und Wolfgang Clemens (Hg.): Lebenslagen im Alter. Opladen (Leske und Budrich) 2000.
• BMFSFJ (Hg.): Vierter Bericht zur Lage der älteren Generation. Berlin (Eigenverlag) 2002.
• Deutscher Bundestag (Hg.): Enquête-Kommission Demographischer Wandel. Zur Sache 3/2002 (kostenlos als CD-Rom).

[letzte Änderung 12.05.2010]
[Wed Nov 13 15:40:33 CET 2019, CKEY=mgu, BKEY=me, CID=BAME-212, LANGUAGE=de, DATE=13.11.2019]