htw saar
Zurück zur Hauptseite

Version des Moduls auswählen:

flag

Softwareentwicklung für kollaborative Industrieroboter

Modulbezeichnung: Softwareentwicklung für kollaborative Industrieroboter
Modulbezeichnung (engl.): Software development for collaborative industrial robotics
Studiengang: Mechatronik/Sensortechnik, Bachelor, ASPO 01.10.2012
Code: MST.SKI
SWS/Lehrform: 4PA (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte: 5
Studiensemester: 5
Pflichtfach: nein
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Projektarbeit mit Präsentation
Zuordnung zum Curriculum:
KI566 Kommunikationsinformatik, Bachelor, ASPO 01.10.2014, 5. Semester, Wahlpflichtfach, technisch
KIB-IROB Kommunikationsinformatik, Bachelor, ASPO 01.10.2017, 5. Semester, Wahlpflichtfach, technisch
MST.SKI Mechatronik/Sensortechnik, Bachelor, ASPO 01.10.2012, 5. Semester, Wahlpflichtfach, technisch
MST.SKI Mechatronik/Sensortechnik, Bachelor, ASPO 01.10.2019, 5. Semester, Wahlpflichtfach, technisch
PIBWI08 Praktische Informatik, Bachelor, ASPO 01.10.2011, 5. Semester, Wahlpflichtfach, informatikspezifisch
PIB-IROB Praktische Informatik, Bachelor, ASPO 01.10.2017, 5. Semester, Wahlpflichtfach, informatikspezifisch
Arbeitsaufwand:
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 105 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Martina Lehser
Dozent: Prof. Dr. Martina Lehser

[letzte Änderung 29.06.2018]
Lernziele:
Nach erfolgreicher Absolvierung dieses Moduls können die Studierenden ihre Programmierkenntnisse nutzen, um sich systemspezifische Skriptsprachen nutzbar zu machen. Sie erlernen, am Beispiel der verwendeten kollaborativen und nicht- kollaborativen Industrieroboter physikalische Grenzen der Hardware in die Implementierung mit einzubeziehen. Darüberhinaus sind sie für die Beachtung sicherheitsrelevanter gesetzlicher Vorgaben beim Einsatz von Industrierobotern sensibilisiert.
 
Die Studierenden sind nach erfolgreichem Abschluss des Moduls in der Lage, selbständig Lösungen für gängige Anwendungen von Robotern in der industriellen Fertigung zu erarbeiten.
 
Die Studierenden erwerben neben den fachlichen Qualifikationen im (interdisziplinären) Projektteam Erfahrung bei der Übernahme von fachlicher und organisatorischer Verantwortung.


[letzte Änderung 21.01.2020]
Inhalt:
Das Modul umfasst die Programmierung sechsachsiger kollaborativer Industrieroboter. Ziel ist die Entwicklung von Plugins unter Verwendung einer systemabhängigen Skriptsprache.
 
Erster Teil (Vorlesungen, praktische Übungen)
- Sicherheitsaspekte beim Einsatz von Industrierobotern
- Umgang mit der Roboterhardware
- Systemabhängige Skriptsprache (am Beispiel UR)
- Entwicklung systemspezifischer Plugins „UR CAPS“ (am Beispiel UR)
Zweiter Teil (Projektarbeit):
Entwicklung von Plugins zur Integration in die Steuerungssoftware der Roboter zur  softwareseitigen Lösung gängiger Problemstellungen aus der Industrie (z.B. Montagevorgänge, Pick&Place)


[letzte Änderung 21.04.2020]
Lehrmethoden/Medien:
Vorlesung, Seminar, Projekt

[letzte Änderung 21.04.2020]
Literatur:
http://www.i-botics.de/wp-content/uploads/2016/08/UR3_User_Manual_de_Global.pdf
https://www.universal-robots.com/download/?option=15833


[letzte Änderung 21.04.2020]
[Sun Jun  7 12:09:40 CEST 2020, CKEY=ksfki, BKEY=mst2, CID=MST.SKI, LANGUAGE=de, DATE=07.06.2020]